AKTUELLES IM GEMEINDEGEBIET - OG Vierkirchen

ORTSGRUPPE VIERKIRCHEN
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AKTUELLES IM GEMEINDEGEBIET

Bakterienbrand
Pressemitteilungen
Klimaschutzkonzept
Das Klimaschutzkonzept für die Gemeinden Haimhausen, Petershausen und Vierkirchen ist fertig. Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung wurden die Ergebnisse präsentiert.
Das integrierte Klimaschutzkonzept soll dabei als Leitfaden dienen und dabei helfen, den Anforderungen der sich wandelnden Energieinfrastruktur gerecht zu werden. Zu diesen zentralen Anforderungen zählen dabei die Energieeinsparung, die Steigerung der Energieeffizienz sowie der Ausbau der Erneuerbaren Energien.
Das Klimaschutzkonzept umfasst eine umfangreiche Datenerhebung und Analyse des Energieverbrauchs jeder Gemeinde. Dabei wurde zwischen dem thermischen und elektrischen Energiebedarf sowie dem Verkehrssektor unterschieden. Im Anschluss an die Datenerhebung werden die lokalen Energieeffizienz-, Einspar- und Erzeugungspotenziale vorgestellt. Darauf aufbauend wurde ein umfangreicher Maßnahmenkatalog erarbeitet und auf eine umsetzungsbegleitende Öffentlichkeitarbeit hingewiesen. Dabei hat die Gemeindeverwaltung eine wichtige Schlüsselrolle und Vorbildfunktion. Zum Erfolg oder Nichterfolg des Energiewandels tragen dann auch die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde bei.
Der Abschlussbereicht kann auf der Internet-Seite der Gemeinde Vierkirchen unter folgenden Link aufgerufen werden.
Initiative "Vierkirchen summt"
Die Initiative "Vierkirchen summt" wird von der Gemeinde, diversen  Ortsvereine und auch Privatpersonen getragen. Gemeinsam haben alle das Ziel den  Bienen im Gemeindegebiet ein höheres und auch über das Jahr besser  verteiltes Nahrungsangebot zu bieten.
Auf ausgewählten Flurstücken wurde eine bienenfreundliche Blumensaat  ausgebracht, damit im neuen Jahr diese Flächen eine attraktive Futterquelle für  die Bienen sind.

Unseren Beitrag dazu finden Sie unter Vierkirchen  summt
Pressemitteilungen
Wasserkreuzkraut
Mit Sorge beobachten wir seit letztem Sommer eine zunehmende Ausbreitung des  Wasserkreuzkrautes. Diese Pflanze ist kein Neueinwanderer (Neophyt) und  eigentlich Bestandteil der hießigen Kulturlandschaft und somit auch eine  Nahrungspflanze für diverse Insektenarten. Wir stellen aber insbesondere auf den  feuchteren extensiv genutzten Biotopsflächen einen deutlich zu hohen Bestand  fest. Wird das von den Landwirten gemähte Schnittgut an Pferde und Rinder  verfüttert, können sich schwere Leberschäden bei den Tieren einstellen.
Wir streben mit der Gemeinde und den Landwirten an, den Kreuzkraut-Bestand auf ein nicht schädliches Ausmaß zu reduzieren. Dabei spielt insbesondere der richtige Schnittzeitpunkt und auch die Anzahl der Schnitte eine wichtige Rolle.   

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